Die Kirche der Zukunft ist Gen Z

In fünf bis zehn Jahren wird die Gen Z Gemeinde bauen und leiten und sie werden es ganz anders tun als die Generationen vor ihnen. Unsere Aufgabe ist es, sie zu erreichen, zu ermutigen, auszubilden und ihnen Vorbild zu sein.

Die Kirche der Zukunft ist da!

Immer schon war es die Herausforderung der Kirche, sich in ihren Formen flexibel an die gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen, damit Glaube relevant bleibt für jede Zeit, jede Generation, jede Kultur und jede Gesellschaft.

Ein Grund warum Kirchen keine Multiplikation erleben

Das größte Hindernis für Multiplikation in einer Kirche ist ein Leiter, der versucht, seine Kirche wachsen zu lassen. Wenn wir ständig versuchen, unsere Kirche wachsen zu lassen, werden wir letztlich Multiplikation behindern.

Heile Menschen heilen Menschen

„Verletzte Menschen verletzen Menschen. Und heile Menschen heilen Menschen.“ Das hat mich nachdenklich gemacht: Ich will keine Menschen verletzen. Ich will Menschen heilen. Also muss ich folglich selbst heil werden.

Eine Kultur der Jüngerschaft prägen (3/3)

Die Menschen in unseren Kirchen sind es gewohnt, eine Kultur zu erleben, die entweder sehr einladend oder sehr herausfordernd ist, aber in der Regel erleben sie beides nicht gleichzeitig.

Eine Kultur der Jüngerschaft prägen (2/3)

Entscheidend ist, dass Kirchen einen Plan und einen Weg entwickeln, wie sie Menschen von der Einladung zur Herausforderung zu begleiten, ohne dass sie das Gefühl verlieren, einfach da sein zu dürfen.

Eine Kultur der Jüngerschaft prägen (1/3)

Um eine lebendige wachsende Kirche zu sein, in der Menschen geistlich wachsen und ihren Auftrag leben, sind zwei Werte enorm wichtig: Die Kirche muss zugleich einladend und herausfordernd sein. Viele Gemeinden überbetonen einer dieser beiden Werte und vernachlässigen den anderen.

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